- Herve Leger Blue
Monday, 11. January 2010
Extreme Wetterlagen
Bei extremen Wetterlagen gilt : Hören Sie bitte die Verkehrsmeldungen im Rundfunk auf den Sendern des NDR oder RSH. Soweit es die Situation erfordert, wird die Behörde besondere Hinweise über einen allgemeinen späteren Unterrichtsbeginn, teilweisen oder völligen Unterrichtsausfall und sonstige Einschränkungen im Rundfunk bekannt geben.
Thursday, 17. August 2006
Errichtung einer Landesberufsschule für den Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau für Tourismus und Freizeit
Zum 01. August 2005 wurde an den Beruflichen Schulen des Kreises Ostholstein in Eutin, Außenstelle Bad Malente, befristet eine Landesberufsschule für den o.g. Ausbildungsberuf gebildet. Diese Befristung ist am 31.07.2006 aufgehoben worden.
Zum 01. August 2006 wurde für die Beschulung der Auszubildenden im Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau für Tourismus und Freizeit in Bad Malente unbefristet eine Landesberufsschule in der Trägerschaft des Kreises Ostholstein nach § 57 Schulgesetz gebildet.
Informationen, Hinweise, die Verordnung über die Berusausbildung, den Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung und den Rahmenlehrplan für den berufsbezogenen Unterricht der Berufsschule finden sie im Internet beim Bundesinstitut für Berufsbildung
Monday, 10. July 2006
Immobilienkaufmann/-frau
Ab dem 01. August 2006 löst das neue Ausbildungsberufsbild „Immobilienkaufmann/-kauffrau“ den bisherigen Ausbildungsberuf „Kaufmann/Kauffrau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft“ ab.
Mit dem neuen Ausbildungsberufsbild sind die Ausbildungsgrundlagen der aktuellen Entwicklung der Immobilienwirtschaft mit ihren verstärkt international geprägten Aufgabenstellungen angepasst worden.
Damit ist ein modernes an den vielseitigen Betätigungsgebieten der Branche orientiertes Berufsbild mit Spezialisierungsmöglichkeiten schon während der Ausbildung entstanden.
Struktur des Ausbildungsberufs
1. Ausbildungsjahr: Gemeinsame Qualifikation 2. Ausbildungsjahr: Gemeinsame Qualifikation 3. Ausbildungsjahr: Aus fünf zur Verfügung stehenden Wahlqualifikationseinheiten können zwei zur Spezialisierung ausgewählt werden Gemeinsame Qualifikationseinheiten: - Der Ausbildungsbetrieb
- Organisation, Information und Kommunikation
- Kaufmännische Steuerung und Kontrolle
- Marktorientierung
- Immobilienbewirtschaftung
- Erwerb, Veräußerung und Vermittlung von Immobilien
- Begleitung von Bauvorhaben
Wahlqualifikationseinheiten: - Steuerung und Kontrolle im Unternehmen
- Gebäudemanagement
- Maklergeschäfte
- Bauprojektmanagement
- Wohnungseigentumsverwaltung
Lerninhalte laut Lehrplan
Berufsbezogene Lernbereiche
- Betriebslehre der Immobilienwirtschaft
- Allgemeine Wirtschaftslehre
- Rechnungswesen und Controlling
- Wahlpflichtfach
- Informationsverarbeitung (mit Zertifizierungsmöglichkeit)
- kaufmännisches Rechnen (Grundkurs)
Berufsübergreifende Lernbereiche
- Politik
- Englisch (mit Zertifizierungsmöglichkeit)
- Sport
- Religionsgespräch
Lernfeldzuordnung
Wie die Lernfelder Lernbereichen und Stundenkontingenten zugeordnet sind, können Sie in unserer Übersicht (PDF) erkennen.Weitere Informationen zum neuen Berufsbild finden sie unter www.immokaufleute.de .
Thursday, 8. June 2006
Studierende der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen zu Gast in Bad Malente
Am Nachmittag des 31.05.2006 bekam unsere Landesberufsschule für Kaufleute in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft Besuch von drei ehemaligen Auszubildenden.
Die Herren Malte Helms, Tim Rentsch und Sebastian Wiedmann hatten nicht nur Sehnsucht nach ihrer ehemaligen Berufsschule in Bad Malente, vielmehr war es ihr Bestreben den aktuellen Auszubildenden in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft ihr derzeitiges Aktionsfeld vorzustellen.
Alle drei sind Studierende des Studiengangs Immobilienwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen.
Sie informierten die Auszubildenden unserer Landesberufsschule über Inhalte, Ziele, Perspektiven und die Vorzüge des immobilienwirtschaftlichen Studienganges an der Hochschule in Geislingen.
Flexibilität, Praxisnähe und das familiäre Klima wurde von den Studierenden dieser „kleinen Hochschule“ als Alternative zu den „Traditionsunis“ herausgestellt.
„Bei uns herrscht ein Wir-Gefühl zwischen Studierenden, Mitarbeitern und Professoren. Vielfältige Aktivitäten außerhalb der Hochschule tragen maßgeblich zu einem Wohlfühleffekt und einem entspannten Lernklima bei. Das Studium ist kurz und nicht zu theorielastig und bietet dennoch viele Spezialisierungsmöglichkeiten“ so die einhellige Meinung der drei Studierenden.
Den Auszubildenden wurde ein facettenreiches Bild der Studienmöglichkeiten in der Fachrichtung Immobilienwirtschaft und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten und beruflichen Chancen für den Bereich der Immobilienwirtschaft dargeboten.
Viele Auszubildende nutzten die Gelegenheit im Anschluss an die gelungene Präsentation zu einem persönlichen Gespräch.
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