Zwei Männer ziehen zusammen übers Land, um sich als Erntehelfer ein paar Dollar zu verdienen. Ihr Traum ist es eine eigene kleine Farm zu kaufen. Der eine heisst George und der andere Lennie; Lennie ist bärenstark, aber vom Kopf noch wie ein Kind. George hat Lennies Tante Klara versprochen, dass er sich um Lennie kümmert. Lennie ist ein sehr liebenswerter Mensch und will niemanden etwas Böses. Aber dadurch, dass er so stark und noch so kindlich ist, stiftet er immer Unheil. Auf der einen Farm müssen sie fliehen, weil Lennie so gerne schöne Sachen berührt und er das Kleid einer jungen Frau schön findet und sie anfängt zu schreien. Sobald Lennie in Panik gerät, wird sein Griff noch fester. Er liebt es auch sämtliche Tiere zu streicheln, aber sobald die Tiere kleiner sind wie ein mittelgrosser Hund, zerdrückt er sie, dadurch dass er solche Kraft hat.
Auf einer anderen Farm lernen sie einen Arbeiter kennen, der mit ihnen eine eigene Farm kaufen will. Doch die Frau des Juniorchefs stiftet gerne mal Unruhe und George hat zu Lennie gesagt, dass er bloss nicht mit der Frau sprechen soll, da sie nur Unheil bringt. Eines Tages ist Lennie ganz alleine in der Scheune, die Arbeiter sich mit Hufeisenwerfen vergnügten. Die Frau geht zu Lennie um sich mit ihm zu unterhalten, da sie auch alleine war. Das Unglück nimmt seinen lauf, Lennie erzählt ihr von seinem Tick und sie sagt: Meine Haare sind schön weich, musst du mal anfassen. Und was passiert, Lennie kann sie nicht wieder loslassen, sie fängt an zu schreien und er hält ihr voller Panik den Mund zu, damit es keiner hört. Da er Angst hat jemand könnte sie hören und er muss wieder von der Farm fliehen. Er lässt los, doch es war zu spät, sie ist erstickt. Lennie voller Panik läuft an den Ort, den George ihm gesagt hat, falls er in Schwierigkeiten stecken sollte, soll er sich da verstecken. Als die Männer das bemerkten, wollten sie Lennie töten. George hat sich eine Pistole von einem anderen Arbeiter genommen und die Männer auf eine falsche Fährte geschickt. George erschiesst Lennie, aber ohne dass dieser es gesehen hat. Er hat ihm Glauben gelassen, dass sie sich eine Farm kaufen, und dass er keine Schuld hat.
Hätten es die Männer gemacht, währe es für Lennie schlimmer gewesen.
Nachwort: Das Buch ist sehr spannend erzählt, man hofft die ganze Zeit, dass sich doch noch alles zum Guten wandelt und sie sich ihren Traum erfüllen können.
(Jennifer Claassen, 2003)