Oscar Wilde: Das Gespenst von Canterville

Die amerikanische Familie Otis wollte ein Schloß namens Canterville kaufen. Es wurde erzählt, es lebe ein Geist in diesem Schloß, doch man war sich nicht sicher.

Eines Nachts sah die Familie den Geist wirklich, der versuchte sie zu erschrecken, worüber sie sich jedoch wenig sorgten. Eines Nachts sprach die Tochter der Familie, Virginia, mit dem Geist. Der Name des Geistes war Simon und er wurde Geist, weil er seine Frau tötete. Nur Mädchentränen und -gebete zu Gott können ihn befreien und ins Reich der Toten bringen. Daraufhin weinte und betete Virginia für ihn, so dass Sir Simon endlich frei wurde und in Frieden leben konnte. Er gab ihr zum Dank eine Kiste voller Juwelen und bedankte sich nochmals, bevor er starb.

Nachwort: Die Geschichte ist sehr amüsant zu lesen und sie hat ein Happy End.

(Jennifer Claassen, 2003)

© 2002–2004 Webmaster der Landesberufsschule Bad Malente – zuletzt geändert am Mittwoch, 17. März 2004, um 23:09 Uhr.