Dubliner ist eine Sammlung von Geschichten des Alltagslebens in Dublin. Meistens versteht man nicht unbedingt, was Joyce da eigentlich genau erzählt, aber man bekommt trotzdem irgendwie einen Einblick in die damalige Situation, die vielleicht heute teilweise noch so ähnlich ist.
Zuerst erzählt er in der Ich-Form, später in der personalen Perspektive. Die Geschichten sind vielleicht nicht immer verständlich, aber man kommt selten ins Stocken.
(Bettina Sablowski, 2003)