Der geizige, herzlose Ebenezer Scrooge wird am Heiligen Abend von drei Geistern der Weihnacht besucht.
Der Erste ist der Geist der vergangenen Weihnacht, wo er selber noch ein Knabe war. Da wird ihm gezeigt, dass auch er mal glücklich war.
Der Zweite ist der Geist der gegenwärtigen Weihnacht, der zeigt ihm was passieren wird, wenn er so bleibt wie er ist,dass z. B. der kleine Sohn seines Mitarbeiters sterben wird, da er sehr krank ist und sie ihm nicht helfen können, da sie sehr arm sind.
Der Dritte ist der Geist der Zukunft, da wird ihm gezeigt, dass er sterben wird, was er natürlich nicht wahrhaben will, bis er vor seinem eigenen Grab steht.
Scrooge ist zu tief betroffen und ist nach dieser Nacht wie umgewandelt. Seinem Mitarbeiter schenkt er zum Weihnachtsfest einen großen Truthahn und eine Gehaltserhöhung. Auf der Staße trifft er den Herrn der bei ihm im Kontor war, um eine Spende für die Armen zu erbitten und Scrooge ihn rausgewissen hat. Zum guten Schluß kehrt Scrooge bei seinem Neffen ein, der ihm jedes Jahr wieder einläd, um mit ihnen Weihnachten zu feiern und er immer dankend abgelehnt hat.
Nachwort: Der Sohn seines Mitarbeiters »Tiny Tim« starb nicht und Scrooge wurde ein guter Freund. Scrooge hat sich um 180 Grad gedreht und wurde ein liebenswürdiger Mensch.
Die Geschichte hat mir persönlich sehr gut gefallen.
(Jennifer Classen, 2003)