Oliver Twist wächst in einem Armenhaus auf, wo es ihm durch viel Arbeit und wenig Essen nicht gut geht. Als er es nicht mehr aushält, haut er ab. Er geht bei einem Leichenbestatter in die Lehre, wo er aber auch nicht lange bleibt, da er hier nur schikaniert und gequält wird. Er flüchtet.
Auf der Straße lernt er einen Jungen kennen, der ihm Arbeit verspricht, die darin liegt, reichen Leuten Gegenstände wie zum Beispiel bedruckte Taschentücher zu stehlen. Als er bei einem Diebstahl erwischt wird, lernt er den alten Herren Mr. Usberne kennen. Dieser nimmt Oliver auf und gibt ihm Geborgenheit und Fürsorge. Als Oliver eines Tages Einkäufe erledigen will, wird er von einem alten Bekannten in ein Verbrechen verwickelt. Diese haben Interesse daran, Oliver zu vernichten ...
Dieser Roman hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist so anschaulich und eindrücklich geschildert, dass man sich sehr gut in Oliver rein versetzen kann. Ich war oft zu Tränen gerührt, da Oliver immer an die falschen Menschen gerät und trotzdem nicht aufgibt.
(Enken Bissegger, 2003)